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"Open End"


München den 8. 12. 1999

Im, für Münchner Verhältnisse an kultuellen Einrichtungen reich gesegnenten Gärtnerplatzviertel, schickt sich seit Anfang ´99 ein ehrgeiziges Galerieprojekt an, eine Anlaufadresse für zeitgenössische, bildende Kunst zu werden. Die Galerie ISART präsentiert mit der Gruppenausstellung "open end" zum Abschluss des wirklich regen Ausstellungsjahres einen grossen Querschnitt durch ihr Programm. Stolze 13 Künstler zählt die Liste, 10 davon werden bisher zum festen Stamm der Galerie gezählt.
Edith Oellers, Iris Häussler, Peter Vogt, Berthold Reiß, Heribert Heindl, Daniel Kojo Schrade, Alexandra G. Hendrikoff, Haralampi G. Oroschakoff, Manuel Terra Eitner, Jörg Eberhard sowie Anne Rößner, Therese Hefele und Markus van Bracht.




Das Galeristenpaar Régine Goueffon und Thomas Huber hat sich viel vorgenommen, soll sich das Konzept ja nicht nur in künstlerischer, sondern auch in merkantiler Hinsicht als, auf die Dauer tragfähig erweisen. In formaler oder thematischer Richtung will man sich bewusst nicht festlegen, auch akademische Vorbildung ist nicht zwingend, eher achtet man auf ausgeprägte Individualität bei den Künstlern. So wird wohl eine Reihe ganz unterschiedlicher creativer Charaktere hier eine galeristische Heimat finden.
Zum Konzept von ISART gehört auch, mittlerweile schon fast selbstverständlich, eine umfangreiche Webpräsenz. Unter www.isart.de findet der Kunstinteressierte hier eine ganze Reihe von Exponaten, sowie biographisches Material zu den Künstlern.


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